Gott

Sprichwörter/Redewendungen/Zitate zum Thema "Gott":

Sprichwörter/Redewendungen/Zitate zum Thema "Gott" - Praxis für Psychotherapie Barbara Schlemmer Diplom Psychologin Saarwellingen (Saarland)
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„Ein treffendes Zitat kann uns helfen, eine Situation mit anderen Augen zu betrachten oder auch einfach, wieder klarer zu sehen.“ (Nicole Alps)

 

„Als Gott (weiblich: Göttin) oder Gottheit wird meist ein übernatürliches Wesen bezeichnet, das über eine große und nicht naturwissenschaftlich beschreibbare transzendente Macht verfügt.“ (Quelle: Wikipedia)

 

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„Wer Gott fröhlich in die Hände läuft, der ist wohl aufgehoben.“ (Adolph Kolping)

 

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„Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, bevor sie geerntet wird.“ (Selma Lagerlöf)

 

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„Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.“ (Martin Luther King)

  

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„Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.“ (Max Planck)

 

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„Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht. Sondern der Mensch schuf, wie ich im Wesen des Christentums zeigte, Gott nach seinem Bilde.“ (Ludwig Feuerbach)

 

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„Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

 

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„Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.“ (Jean-Paul Sartre)

  

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„Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du alles liebst, so wird sich dir das Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen!“ (Fjodor Dostojewski)

 

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„Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet.“ (Fjodor Dostojewski)

 

„Weder Gott, noch Sein, noch irgendein anderes Wort, kann die unaussprechliche Wahrheit hinter diesem Wort beschreiben oder erklären. Daher ist die einzig wichtige Frage, ob das Wort eine Hilfe oder eher eine Behinderung ist, wenn es darum geht, die Realität zu erfahren, auf die es hinweist.“ (Eckhart Tolle)

 

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„Der Theologe Paul Tillich sagte, dass Gott keine Person ist, aber auch nicht weniger als eine Person. Die höchste Dimension der Wirklichkeit hat nichts mit unseren Begriffen zu tun.“ (Thich Nhat Hanh)

 

Foto: Von Duc (pixiduc) from Paris, France. - Thich Nhat Hanh Marche meditative 06, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19478461

  

„Sie können Gott berühren, indem Sie eine Blume oder die Luft berühren oder einen anderen Menschen anfassen. Außerhalb davon gibt es keinen Gott.“ (Thich Nhat Hanh)

 

„Religionen sind verschieden, aber es gibt nur einen einzigen Gott. Gott ist wie das Wasser, das die verschiedenen Gefäße füllt, und in jedem Gefäß nimmt die Vision Gottes die Gestalt des Gefäßes an.“ (Swami Vivekânanda)

 

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„Wer nicht an sich selbst glaubt, kann auch niemals an Gott glauben.“ (Swami Vivekânanda)

  

Gott existiert im Herzen eines Jeden, wie die Pupille im Auge. Aber Unwissenheit veranlasst den Menschen, ihn in der Ferne zu suchen.“ (Kabir)

 

„Das Leben lieben, heißt: Gott lieben.“ (Leo N. Tolstoi)

 

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„Erst das Leiden hat der Menschheit das Gefühl der Religion, den Gedanken eines Gottes erschaffen.“ (Stefan Zweig)

 

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Gott offenbart sich nicht in der Schöpfung, eher verhüllt er sich davor. Wir bräuchten einen ganz anderen Zugangsweg.“ (Simone Weil)

 

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„Das Gebet verändert Gott nicht, aber es verändert denjenigen, der betet.“ (Søren Kierkegaard)

  

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Gott (ist) Teil der Subjektivität, die wir brauchen, um als Subjekte zu leben. Er ist das absolute Subjekt. (…) Gott ist das Subjekt, das nie zum Objekt wird.“ (Eugen Drewermann)

 

„Rein psychologisch betrachtet ist Gott der Konzentrationspunkt der stärksten seelischen Energie, doch es fragt sich natürlich, was das sein sollte, - was wirklich verdient, als Gott genommen zu werden.“ (Eugen Drewermann)

 

„Begriffe, die sehr gut bezeichnen können, was Gott ist (oder doch sein sollte), sind die durch und durch menschlichen Worte „Wahrheit“ und „Liebe“.“ (Eugen Drewermann)

 

„Mit Gott ist, so verstanden, das absolute Gegenüber, der Bezugspunkt all unserer Suche nach Wahrheit und Liebe gemeint, der personale Grund eines Vertrauens, das uns selber die Fähigkeit schenkt, als freie Personen zu leben.“ (Eugen Drewermann)

 

Foto: Von Amrei-Marie auf Wikipedia auf Deutsch, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9802255

 

„Wenn der Geist vollständig in irgendeiner Sache aufgeht, wird er einen Teil seiner Angst verlieren. Nur wenn er in der Liebe und der Erkenntnis des göttlichen Urgrundes aufgeht, wird er jede Angst verlieren.“ (Aldous Huxley)

 

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„Ich bin im Frieden mit Gott. Mein Konflikt ist mit dem Menschen.“ (Charlie Chaplin)

 

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„Atheisten langweilen mich, weil sie immer nur von Gott sprechen.“ (Heinrich Böll)

 

Foto: Von Bundesarchiv, B 145 Bild-F062164-0004 / Hoffmann, Harald / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5470614

 

Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unseren Messern verblutet.“ (Friedrich Nietzsche)

 

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"Ich greife nicht eine bestimmte Version von Gott oder Göttern an. Ich wende mich gegen Gott, alle Götter, alles Übernatürliche, ganz gleich, wo und wann es erfunden wurde oder noch erfunden wird."(Richard Dawkins)

 

Foto: Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11639311

 

„Auch die Existenz eines Nichts lässt sich nicht beweisen.“ (Hans Küng)

 

„Der Glaube an Gott ist wie das Wagnis des Schwimmens: Man muss sich dem Element anvertrauen und sehen, ob es trägt.“ (Hans Küng)